Who is who im Bildungswerk?
Zur besseren Orientierung, wie die Beiträge, die nicht von Unterstützern der Forderung nach dem Erhalt von Sasel und Starnberg kommen einzuschätzen sind, ein paar Infos:
Dr. Dieter Eich ist seit Jahren Geschäftsführer. Auf Grund der von ihm zu verantwortenden Geschäftspolitik und Personalführung stehen die beiden Tagungszentren auf der Kippe. Jahrelang hat er sich nicht besonders für die nachhaltige Sicherung der Betriebsrätequalifizierung und den Erhalt und Ausbau der Bildungszentren interessiert. Seine Ambitionen gingen darüber hinaus, ein zusätzliches IT-Zentrum in Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft für Beratung und Qualifizierung und vor allem jede Menge IT-Projekte aus EU-Mitteln; übrig geblieben, bis heute wirksam für das Bildungswerk ist fast nichts. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn dadurch nicht eine falsche Orientierung und ein verfehlter Personaleinsatz jahrelang die Sicherung der Betriebsrätequalifizierung behindert hätten. Das Ergebnis haben wir jetzt.
Lothar Jessen, bis vor kurzem kaufmännischer Leiter in Hattingen, jetzt der Verwaltungsleiter des Bildungswerkes und stellvertretender Geschäftsführer. Das wird man nur, wenn man Dieter Eich folgt.
Beide verteidigen natürlich die jetzige Planung als alternativlos basta!
Thomas Franke beteiligt sich außerordentlich engagiert an der Diskussion, sowohl in dem BW-Blog, als auch hier im Forum des Förderkreises. Zwei Botschaften sendet er permanent aus: 1. Man muss die Dinge nehmen wie sie sind, grundlegende Kritik und Festhalten an den Tagungszentren ist realitätsfern 2. Ich bin der gesandte Moderator für neue Wege, ich kann alle Eure Argumente widerlegen. Eigene Vorschläge hat er nicht.
Warum sich ein Bildungsreferent, der im April nächsten Jahres in die passive Phase der Altersteilzeit geht so vehement für die Pläne des Geschäftsführung in´s Zeug legt ist nicht nachvollziehbar.
Jedenfalls ist dies nicht durch seinen angeblich 24 Jahre dauernden BR- und GBR-Vorsitz erklärt ( und war auch 24 Jahre BR und GBR-Vorsitzender) Bestenfalls war er etliche Jahre im Betriebsrat in Hattingen; den BR-Vorsitz hatte er nur kurze Zeit inne und an einen GBR-Vorsitzenden Thomas Franke kann sich keiner erinnern.
Warum also die Hochstapelei? Er war ca. drei Jahre kaufmännischer Leiter in Starnberg und hat diese Funktion derart säuisch ausgeführt, dass der Betriebsrat den Hauptvorstand der NGG einschalten musste um diesem Drangsal ein Ende zu bereiten. D. Eich hat bis zu letzt versucht ihn zu halten
Was treibt Thomas Franke also an, sich so zu engagieren? Die Sorge als ehemaliger Betriebsrat oder als ehemaliger kaufmännischer Leiter von Starnberg?
Sicher hat jeder das gleiche Recht auf Beteiligung an der Diskussion, aber Thomas Franke hielte sich besser zurück.
Redaktionelle Anmerkung:
Dieser Beitrag wurde mit einem Nicknamen bzw. Pseudonym veröffentlicht. Diese Möglichkeit bieten wir Beschäftigten des DGB Bildungswerks – fest angestellten, wie Honorararbeitnehmern und auch ihren Angehörigen – damit sie keine arbeitsrechtlichen Repressionen befürchten müssen. Der Wunsch unter einem solchen Nicknamen zu veröffentlichen, kann im Eingabe-Formular vermerkt werden.
Euer Webmaster dieser Seite des FK Sasel

