Hans ich fühle mit dir ………

Da wird ein überzeugter und Tatkräftiger Gewerkschafter so einfach vor die Tür gesetzt. Schäme dich Eich du hast dieses nicht mit uns abgesprochen.

Ich persönlich bin in vielen Gewerken der Gewerkschaft Ehrenamtlich unterwegs und halte mich persönlich vom Grundverständnis her, als einen Überzeugender Gewerkschafter. Das denke ich trifft auch auf fast alle anderen zu, die ich so in meiner Zeit beim DGB kennen lernen durfte. Bis auf Ausnahmen. Die Art und Weise wie man in der Gewerkschaft miteinander umgeht finde ich schon heftig. Gilt nicht Meinungsfreiheit innerhalb der Gewerkschaft und auch in unserem Staate….

Ich selber habe mal als Teamer in Sasel gearbeitet und es hat mir persönlich viel Spaß gemacht. Das Konzept und die Menschen waren oder sind dort gut. Ich habe es nicht aus finanziellen Gründen gemacht sondern aus Überzeugung.

Ich habe das Glück in einem festen Arbeitsverhältnis zu sein, dadurch bin ich nicht finanziell vom DGB oder Bildungswerk abhängig. Viele von den Teamern oder auch Referenten sind ein wenig auf das was man dort verdienen kann, oder auch konnte, abhängig geworden und da traut man sich ja nicht unbedingt gegen so Mächtige …… anzugehen. Daher leite ich ab das sich viele nicht mehr äußern wollen da sie leider auch in einer gewissen Abhängigkeit geraten sind ohne das vielleicht vorher gewollt zu haben. –„Nachher geht es mir wie Hans und man darf für die Organisation nicht mehr arbeiten!! ;-(

Ich bin seit 1977 Gewerkschaftsmitglied, erst ÖTV später leider Verdi. Dass mit Verdi wollten viele aus der ÖTV nicht aber es wurde von einigen wenigen da oben so Entschieden und keiner konnte sich so richtig dagegen wehren. Da die Damen und Herren da oben über das einfache Mitglied hinweg entscheiden. Das heißt es wird entschieden und im Nachhinein bekommt man zwar die Möglichkeit sich dazu zu äußern aber da sind die Entscheidungen längst gefallen. Also bin ich zum DGB vor ca. 14 Jahren, nicht als Mitglied, dass bin ich ja bei Verdi. Die, so habe ich gedacht, werden ja wohl anders oder besser sein und ich als Mitglied werde mich sicher in der Dachorganisation gut wieder finden. Dort kommen viele Gute Gewerkschafter aus den Unterschiedlichsten Branchen. Man kann sich gut austauschen und man hat eine Vielzahl an Möglichkeiten um sich schlau zu machen, wie läuft es bei Euch oder wie seit ihr mit dem Thema ….. umgegangen.

Vor 4 bis 6 Jahren merkte ich aber plötzlich der DGB ist genauso wie die anderen Einzelgewerkschaften wenn nicht sogar noch schlimmer. Da fing es doch an, dass man die Bildungsstätte nicht mehr halten wollte, zu teuer unrentable. Lass uns doch in ein Hotel schön unpersönlich ohne Geschichte usw. Ich habe seit dem nicht mehr als Teamer agiert obwohl ich Lust darauf hatte.

Mit so Typen von da oben die so weit weg sind von der Basis, wie das Boot auf dem Mond zum Wasser auf der Erde.

Dadurch bekommen wir sogar noch, da es ja nicht mehr DGB ist sondern Bildungswerk also „Eigenständig“ Männer oder Frauen an Bord die von der Gewerkschaftsarbeit so gut wie gar nichts mehr Verstehen und nur noch in Zahlen denken und wie kann ich mich und meine treuen Gefährten gut durch die Welt dadurch schaufeln. Da geht halt mal eine Servicekraft, Koch/in und eine Sachbearbeiter/in oder auch ein Sekretär so einfach weg in die Arbeitslosigkeit da ja Menschen die 50 Jahre oder auch älter sind nicht unbedingt noch nach Hattingen gehen wollen. Ja man muss es leider Zugeben, die Gewerkschaften sind zusammen mit den Kirchen die schlechtesten und Miesesten Arbeitgeber, halt Tendenzbetriebe. Da schaffen viele in den unteren Bereichen mit der Diagnose Helfersyndrom und ein paar wenige entscheiden einfach selbstherrlich über alle anderen hinweg.

Die Fehler die zu dem Finanzdebakel beim DGB und Bildungswerk geführt haben, haben ihre Ursache genau in den Leuten die heute noch am Werk sind.

Ähnlich wie vor ein paar Jahren die SPD mit Herrn Schröder der heute bei den ganz Mächtigen schafft.

SPD was heißen könnte: – S wie = Sozial, P wie Platt und D wie Dreist was Neoliberalismus heißt.

Und genau diese Typen die es bei der SPD gab und die es in ähnlicher Form auch beim DGB gibt. Wollen alles wieder klar machen………. Für wen? Ich denke mal für sich selbst…..

Aber nicht für uns ARBEITGEBER so sehe ich mich und jedes einzelne Mitglied der Gewerkschaftsorganisation, da wir die doch bezahlen.

-Sind nicht wir durch unsere Beiträge ein Teil die dazu beitragen oder sehe ich das falsch?

Selbst dann wenn das Geld nicht dazu ausreicht um alles klar zu machen sollten doch erst mal die Typen gehen die alles verbockt haben.

Sind nicht wir, zumindest das Fundament, oder nicht?

Ihr merkt schon der Spinnt und holt viel zu weit aus. Warum hole ich so weit aus.

Ich bin der Meinung wir sollten denen da oben eine fristlose Kündigung zukommen lassen, aber ohne Abfindung da sie ihren Job schlecht wenn nicht sogar sehr schlecht gemacht haben.

Wir sollten Hans wieder beschäftigen, als Teamer oder Referent, da solche Menschen wie Hans und auch andere die die jenigen sind, die mit dem einfachen Mitglied, Betriebsrat oder auch Vertrauensmann/Frau durch ihre Betriebliche Praxis wissen wo von sie sprechen, man braucht aber auch die vielen anderen Rechtsanwälte/in die einen die Gesetze erklären und Vertraut machen. Und natürlich auch die Sacharbeiter und das hervorragende Servicepersonal die das ganze schön abgerundet haben.

Ich werde wohl DGB auch nicht mehr weiter Empfehlen können wenn Sasel dicht macht. Da kann ich ja auch zu denen gehen die unseren Gewerkschaftlichen Gedanken gestohlen haben und damit jetzt auf Profit Ebene schaffen. Das haben die Gewerkschaften auch selber verbockt weil sie viele von den jetzigen freien Bildungsträgern selber ausgebildet haben. Ist ähnlich wie mit den Chinesen die heute unsere Stahlwerke in China betreiben.

Man bin ich Sauer auf diese kurz denkenden und selbstverwöhnten Typen.

DAS SIND KEINE GEWERKSCHAFTER

WIR sind es, gemeinsam sind WIR Stark last uns die Kolleginen/en gemeinsam unterstützen, ich möchte auch eine Plakette und hoffe mit der Kündigung ein wenig Unterstützung zu bekommen.

Mit Kollegialen Grüßen Andreas